STADT BIHAĆ – DISCOVER BIHAĆ

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Bihac ist eine bezaubernde Stadt setzt sich an den Ufern des Flusses Una

Das Gebiet von Bihać wurde seit der Antike besiedelt


Bihać ist eine bezaubernde Stadt die an den Ufern des Flusses Una liegt. Während Ihren Aufenthaltes in unserem Zentrum können Sie Ihre Freizeit mit den Besuch der Sehenswürdigkeiten der Stadt Bihać mit unseren lizenzirten Reiseleiter erfüllen.

TOURISRTENATTRAKTIONEN DER STADT BIHAĆ


Die Moschee Fethija

DIE MOSCHEE FETHIJA

Als die Osmanen im Jahr 1592 in diesen Bereich kamen war die letzte Festung welche sie eroberten Bihać, und das bringt zur vielen Veräderungen innerhalb der Festungsmauern der Stadt. Das erste was die neue Regierung tat, war die Rekonstruktion der bestehenden Kirchen in Moscheen.

Auf den Befehl des Kommandanten der osmanischen Armee der auch der langfristige Kommandent der Stadt war( Hasan-Pascha-Predojević) wurde die St. Antun Kirche in die Haupt Moschee der Stadt umgewandelt – „Fethija“ (u:bersetzt – besiegte).

Alte Aufzeichnungen zeigen das die St. Antun Kirche am Ende des 13. und Anfang des 14. Jahunderts gebet wurde. Es war ein geschmackvoller Sakralbau im gotischen Stil mit Hochdach, spitzen aus Dekoration Stein gemachten Räumen und einem achteckigen Glockenturm. Neben der Kirche befand sich ein Dominikanerkloster der sich sogarn in den Schrifften von kroatischen Feudalherren aus dem Jahr 1266 erwähnt.

Osmanische Baumeister haben allerding manche von den alten Umrisse der Kirche gelassen. Nur einige Fenster auf der Süd- und Nordseite der Kirche wurden agedichten und neue wurden eröffnet. Die gotische Rosette über der großen Eingangstür wurde erhalten. Der Glockenturm blieb unversehrt bis 1863 als wegen dem schlechten Zustand zerstört wurde und mit einer schlanken Minarett ersetzt wurde.

An der Basis des Minaretts gibt es noch immer zwei unbeschädigte Inschriften in arabischer Sprache, die über den Bau dieses religiösen Denkmals sprechen. Die Fethija Moschee ist eine der am besten erhaltenen Sakralbauten in Bosnien und Herzegowina.


Bihać Turbe – (Grab, Mausoleum)

BIHAĆ "TURBE" – (GRAB, MAUSOLEUM)

Es gibt mehrere Mythen über den Bau und Herkunft des Mausoleum. Man sagt, dass es für zwei Paschas gebaut wurde die werend der Verteidigung der Festung Bihać von der mächtigen Armee von Keiser Franz Josef getöten wurden. Sie wurden gegenüber des Kapitäns Turm begraben.

Die Frau von einem der Paschas behauptet das sie ein grünes Licht aus dem Grab kommen sah. Nach der Religion zu verstehen bedeutet, dass das die Paschas geweiht sind. Nicht lange nach diesem Ereignis bauten die Gläubigen an diesen Platz einen Mausoleum aus Holz genau über den Gräbern und zwei Grabsteine im Inneren. Für eine lange Zeit wurde dieses Denkmal von Wachen bewacht.

Wir können mit Sicherheit sagen, dass das Mausoleum aus der Zeit der osmanischen Herrschaft in B&H stammt. Als die Austro – Ungarn in diese Gegend kamen beuten sie das Mausoleum aus „bihacit“ Stein neu und diese neue Gestalt und Form hat es bis heute erhalten.

Dieser Denkmal wurde während des letzten Krieges in B&H beschädigt aber man reparierte es wieder. Heute präsentiert es einen Denkman von großen Wert für die Kultur in dieser Gegend.

Man weist es nicht wer diese Paschas waren aber trotzdem zieht das Bihać's Mausoleum die Aufmerksamkeit aller Besuchen an , die hierher kommen um die Stadt zu sehen. Zusammen mit dem Käpitansturm und dem Turm der katolischen Kirche , macht das Mausoleum den historischen Kern von Bihać und gibt der Stadt eine unverwechselbare Marke.


Saint Anton Kirche

SAINT ANTON KIRCHE (KICHE ST. ANTONIUS)

Der Bau von der St. Anton – Kirche began am Ende des 19. Jahrhunderts und sie war fertig in 1894. Sie wurde an der Stelle einer der zerstörten mittelalterichen Kirchen im Zentrum der Stadt Bihać gebaut. Die katolischen Kirchen in Bihać gerhören zu den Sakralbauten die man in NW Kroatiens sehen kann.

Die Konstrukteure von St. Antun – Kirche haben vor allem gesorgt, dass dieses Gebäude eine betonte Raumkozeption hat, aber auch, dass sie die Werwendung dekorativen Elementen nicht vernachlässigen. Die Kirche selbst war mehr als imposant für ihre Zeit.

Die Kirche war rund 900 Quadratmeter groß. Mit ihren rechteckigen Glockenturm, zusammen mit der Fethija Moschee und dem Kapitänsturm, dominierte sie über den Stadtkern der Stadt. Während des Zweiten Weltkriegs veräderte die Kirche ihren früheren Aussehen. Im Jahr 1941 beschlossen die Behörden die ortodoxe Kirche in Bihać zu zerstören um aus dem Material die katolische Kirche zu erweitern.

Dem Glockenturm wurde eine weitere Etage hinzugefügt und die Kirche selbst wurde in die Form eines Kreuzes verländert. Nach dem Wiederaufbau wurde sie zur einer der drei größten Kirchen in Bosnien deren Länge 58 Meter war.

1944 bombarrdierten allierte Luftfahrtkräfte die feindlichen Stellungen in der Stadt was auch die Kirche traf und sie wurde zerstört. Es blieb nur noch der rechteckiger Glockenturm der Kirche der sich Heute noch den Zahn der Zeit widersetzt und and den Schrecken des Krieges anzeigt.


Kapitäns Turm

KAPITÄNS TURM

Obwohl es sich um einer der ältesten historschen Sehenswürdigkeiten von Bihać handelt, ist der Geburtstdatum dieses Gebäudes noch nicsht bestimmt. Seine Konstrukteure haben keine Informationen über den Bau dieses Gabädes hinterlassen aber deswegen haben kommende Generationen etwas überlassen das dabei hilft die ungefähre Zeit des Baus zu bestimmen : - Spät kroatische und früh osmanische.

Wie auch viele andere Gebäude in Bihać, hat auch der Kapitän Turm seine eigene kleine Geschichte. Nach de Theorie von H. Strauss in seinem Buch „türme von Bihać“ wurde der Kapitäns Turm im Jahr 1205, end er war einer von vier Tüme, von denen drei im Jahr 1201-1202 zestört sind.

Nach der Legende, die teilweise eine historische Grundlage erhält, hat der Kapitäns Turm und die Festung Bihać den ungarishcen König Bella IV gerettet der von den tatarischen Reiter an die Wände der Festung gejagt wurde.

Als Zeichen seiner königlichen Anerkennung hat König Bella der IV Bihać als eine freie Stadt verkündet. Wenn Austro-Ungarn hier kamen verwandelten sie den turm in ein Verlies. Für lange Zeit hat der Kapitäns Turm nur als Gefängnis genutzt, bis es im Jahre 1959 zu einem Regionalmuseum wurde. Das Gebäude wurde komplett übernommen und es arbeitet als ein Museum, wo man viele Artefakte aus illyrischen und römischen zeiten sehen kann.


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